Eines hat sich dabei nie verändert: Wir glauben fest daran, dass die schönsten und inspirierendsten Geschichten das Leben selbst schreibt. Und genau deren Alltagshelden möchten wir Ihnen vorstellen.
Was macht das Leben wirklich lebendig? Für uns sind es die Menschen darin. Persönlichkeiten, die mit Haltung, Humor, Leidenschaft und ihrer ganz eigenen Art Eindruck hinterlassen. In dieser Ausgabe begleiten wir Gertrud und Monica, deren Freundschaft Generationen verbindet. Wir sprechen mit Knieexperte Dr. Clemens Gwinner über Bewegung als beste Medizin und blicken mit Sportwissenschaftlerin Helen hinter die Kulissen unseres Lauflabors. Unsere engagierten Azubis gewähren Ihnen Einblicke in Berufe mit Zukunft, während die Volleyballerinnen Annalena und Paula zeigen, was echter Teamgeist bedeutet. Und schließlich teilen wir die berührende Geschichte von Petra, deren größter Wunsch mit der richtigen Einstellung in Erfüllung ging.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und den einen oder anderen Impuls, der noch ein bisschen nachwirkt.
Die Geschichten aus Ausgabe 2 auf einen Blick
1. Monica & Gertrud: Zwei Kalender, eine Freundschaft
Ein Altersunterschied von über 60 Jahren hält Monica (27) und Gertrud (91) nicht davon ab, gemeinsam den Kiez zu erkunden. Kennengelernt haben sich die beiden über den Verein Freunde alter Menschen e.V., der Besuchspartnerschaften zwischen Jung und Alt vermittelt.
Ihre Freundschaft beweist eindrucksvoll, wie wertvoll dieser Austausch ist und wie gegenseitige Unterstützung die beste Medizin gegen Einsamkeit im Alter sein kann. Bei ihren Spaziergängen geht es um echtes Miteinander, das Erhalten von Selbstständigkeit und die kleinen Momente der Lebensfreude. Eine warmherzige Geschichte darüber, wie Generationen voneinander profitieren und was Zusammenhalt wirklich bedeutet.
2. Dr. Clemens Gwinner: Behandeln wie in der Bundesliga
Ob Bundesligaprofi oder Alltagsheld: Wenn das Knie schmerzt, steht oft die gesamte Mobilität auf dem Spiel. Dr. Clemens Gwinner, Knieexperte der Charité Berlin und Mannschaftsarzt des 1. FC Union Berlin, erklärt im Interview, warum wir uns nicht nur auf MRT-Bilder versteifen sollten. Oft ist gezielte Bewegung die effektivste Medizin, um Beschwerden zu lindern und eine Operation langfristig hinauszuzögern. Seine Erkenntnisse aus dem Spitzensport zeigen, wie funktionelle Analysen und moderne Orthesen den Weg zurück in einen schmerzfreien Alltag ebnen.
3. Lea & Helen: Unterwegs für andere
Streetworkerin Lea hat keinen festen Arbeitsplatz – ihr Revier sind die Straßen, Parks und U-Bahnhöfe Berlins. Um für die Menschen da zu sein, die am dringendsten Hilfe brauchen, legt sie täglich viele Kilometer zu Fuß zurück. Als schmerzende Knie ihren Einsatz ausbremsten, fand sie im Seeger Lauflabor bei Sportwissenschaftlerin Helen die passende Unterstützung. Mithilfe moderner Bewegungsanalysen konnte der Ursache der Fehlbelastung gezielt entgegengewirkt werden, sodass Lea heute wieder schmerzfrei im Kiez unterwegs ist.
4. BBSC Berlin: Voller Einsatz fürs Team
Volleyball auf Spitzenniveau verlangt dem Körper Höchstleistungen ab. Paula und Annalena vom BBSC Berlin berichten aus einem Alltag, der von intensivem Training, Berufsleben und der ständigen Belastung für Gelenke und Muskulatur geprägt ist. Dass Bewegung trotzdem Freude macht, liegt am starken Zusammenhalt im Team und dem Vertrauen in den eigenen Körper. Präventive Maßnahmen wie Sporteinlagen und Bandagen von Seeger helfen den Athletinnen dabei, Verletzungen vorzubeugen und den Kopf auf dem Feld völlig frei zu halten.
5. Luke, Sarah & Jan: Ausbildungsqualität mit Sinn
Hinter den über 80 Standorten von Seeger stehen vor allem Menschen, die den Alltag anderer lösungsorientiert und fürsorglich erleichtern. Dass dies auch in Zukunft so bleibt, garantiert die IHK-ausgezeichnete Ausbildungsqualität des Gesundheitshauses. Die drei Auszubildenden Jan, Sarah und Luke geben persönliche Einblicke in ihre Fachbereiche aus Orthopädietechnik, Verkauf und Logistik. Ihre Geschichten zeigen, wie viel Freude Handwerk, empathische Kundenberatung und moderne Prozesse machen, wenn die eigene Arbeit echten Sinn stiftet.
6. Petra: „Ich will doch aber noch Oma werden“
Eine Brustkrebsdiagnose mit 40 Jahren stellte Petras Leben schlagartig auf den Kopf, doch ihren Humor und Lebensmut verlor sie nie. Mit der Unterstützung ihrer Familie und dem festen Wunsch, irgendwann noch Oma zu werden, kämpfte sie sich Schritt für Schritt zurück ins Leben. Heute nutzt sie ihre eigenen Erfahrungen, um anderen Betroffenen Mut zu machen: Als Model für ABC Breast Care steht sie Frauen bei den Brustkrebs-Aktionstagen im Seeger Store mit ehrlichen Worten und viel Empathie zur Seite.
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